{"id":252,"date":"2012-10-25T08:01:20","date_gmt":"2012-10-25T08:01:20","guid":{"rendered":"https:\/\/hermannlei.ch\/?p=252"},"modified":"2012-10-25T08:01:20","modified_gmt":"2012-10-25T08:01:20","slug":"25-10-12-rassismus-industrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hermannlei.ch\/?p=252","title":{"rendered":"25.10.12 Rassismus-Industrie"},"content":{"rendered":"<div style=\"padding-bottom:20px; padding-top:10px;\" class=\"hupso-share-buttons\"><!-- Hupso Share Buttons - https:\/\/www.hupso.com\/share\/ --><a class=\"hupso_toolbar\" href=\"https:\/\/www.hupso.com\/share\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/buttons\/lang\/de\/share-small.png\" style=\"border:0px; padding-top: 5px; float:left;\" alt=\"Share Button\"\/><\/a><script type=\"text\/javascript\">var hupso_services_t=new Array(\"Twitter\",\"Facebook\",\"Google Plus\",\"Pinterest\",\"Linkedin\",\"Digg\",\"Bebo\",\"Delicious\",\"Print\");var hupso_background_t=\"#EAF4FF\";var hupso_border_t=\"#66CCFF\";var hupso_toolbar_size_t=\"small\";var hupso_image_folder_url = \"\";var hupso_url_t=\"\";var hupso_title_t=\"25.10.12%20Rassismus-Industrie\";<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/js\/share_toolbar.js\"><\/script><!-- Hupso Share Buttons --><\/div><p><span style=\"text-decoration: underline;\">Kaum Rassisten, aber viel Steuergelder<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/p>\n<p><strong>Rassismus-Industrie<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die eidgen\u00f6ssische Kommission gegen Rassismus EKR k\u00e4mpft gegen Rassismus. Das ist nicht gratis. Und die Kommission sorgt daf\u00fcr, dass auch viele andere unerschrockene Rassismusk\u00e4mpfer ihr gutes Auskommen finden. Ein Streifzug durch die Rassismus-Industrie. <\/strong><\/p>\n<p>Die Schweizerzeit hat sich die M\u00fche gemacht, zwei Publikationen der eidgen\u00f6ssischen Kommission gegen Rassismus (EKR) anzuschauen. Der Fokus lag darauf, zu sehen, wer alles vom Rassismus profitiert. Selbstverst\u00e4ndlich resultiert daraus eine sehr zuf\u00e4llige und l\u00fcckenhafte Darstellung, denn die Heftchen der EKR wollen nicht zeigen, wer alles vom Rassismus profitiert. Aber wer aufmerksam liest, ahnt, wie viele Rassismusk\u00e4mpfer ihr Geld in der Rassismus-Industrie verdienen.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Kreis, der Profiteur<\/strong><\/p>\n<p>Gr\u00f6sster Profiteur war Georg Kreis, welcher w\u00e4hrend 16 Jahren bis Ende 2011 als Pr\u00e4sident der <a title=\"Eidgen\u00f6ssische Kommission gegen Rassismus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eidgen%C3%B6ssische_Kommission_gegen_Rassismus\">Eidgen\u00f6ssischen Kommission gegen Rassismus<\/a> (EKR) sein Amt zur Hetze gegen die SVP ausnutzte. In der letzten Publikation der EKR unter Kreis bekommt die Volkspartei denn auch ihr Fett nochmals weg: Ungestraft wird die SVP als rechtspopulistisch, rechtsnational, ausl\u00e4nderfeindlich verunglimpft. Kreis hat auch ein \u201eBeratungsnetz f\u00fcr ein Rassismusopfer\u201c aufgebaut. Was dieses \u2013 wahrscheinlich \u00a0mit Steuergeldern &#8211; tut, ist unklar, aber beteiligt sind eine Menge Organisationen, so \u201eGemeinsam gegen Gewalt und Rassismus gggfon\u201c, \u201eSOS Rassismus Deutschschweiz\u201c, \u201eStopp Rassismus Nordwestschweiz\u201c, \u201eKompetenzzentrum f\u00fcr interkulturelle Konflikte TikK\u201c, \u201eAnlauf- und Beratungsstelle SOS Racisme\/Rassismus [MULTIMONDO]\u201c, \u201eAnlaufstelle Gemeinsam! Gegen Rassismus\u201c. Eine Plattform im Kampf erhalten auch viele andere Akteure der Rassismus-Industrie, so z.B. die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Eidgen\u00f6ssischen Kommission f\u00fcr Migrationsfragen. Sie ist Ethnologin und als solche nat\u00fcrlich froh um jeden Franken, welche sie nicht in der Privatwirtschaft verdienen muss. Beitr\u00e4ge im Heftchen der EKR finden wir sodann von einer Frau Sfar, welche Mitglied der Steuerungsgruppe des Programms \u201eGesellschaftliche Integration in Wohngebieten\u201c ist.<\/p>\n<p><strong>Nebul\u00f6s und erfolglos<\/strong><\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt bei ihrem nebul\u00f6sen Projekt (\u201eRassismus \u2026 als transversales \u2026 Thema\u2026\u00a0 partizipativer Ansatz\u2026 situative Komplexit\u00e4t\u2026.\u201c etc.) wird Frau Sfar von Frau M\u00fcller von der \u201eFachstelle f\u00fcr Rassismusbek\u00e4mpfung (FRB)\u201c und vom grossspurig auftretenden \u201eKompetenzzentrum f\u00fcr interkulturelle Konflikte (TikK)\u201c. Mit im Boot sind sodann nicht weniger als vier Bundes\u00e4mter. Das grossangelegte Programm scheint dann aber dennoch ein Reinfall gewesen zu sein; die Rede ist von Entt\u00e4uschungen und wenig Teilnehmern. Auch Herr B\u00fclent Kaya &#8211; seines Zeichens Mitarbeiter bei der Uni Neuenburg &#8211; schreibt im Heft der EKR f\u00fcr ein \u201eForum f\u00fcr Migrationsstudien\u201c. Was er genau tut, bleibt aber schleierhaft, er scheint irgendwelche Berichte zu verfassen.<\/p>\n<p><strong>Erfolgsquote 0%<\/strong><\/p>\n<p>Die EKR verfasst nicht nur merkw\u00fcrdige Rassismusberichte und Studien, sie f\u00fchrt auch auf Kosten der Allgemeinheit Beratungen f\u00fcr Rassismusopfer durch. Als Beispiel einer solchen Beratung erw\u00e4hnt die EKR eine Person, welche von ihrem Vorgesetzten als \u201eDorftrottel\u201c beschimpft worden sei. Doch selbst die EKR konnte nach intensiver Beratung des sog. Dorftrottels keine Diskriminierung erkennen. Bei den drei weiteren Beratungen der EKR wollte eine Person gar keine Beratung und die beiden anderen \u201eRassismusopfer\u201c brachen den Kontakt zur EKR bald ab. Bei einer solchen Erfolgsquote von 0% m\u00fcsste jedes Unternehmen in der Privatwirtschaft unverz\u00fcglich schliessen. Weil der EKR offenbar die Rassisten ausgehen, empfiehlt sie eine straffere Anwendung von Art. 261 bis (Strafrechtsartikel gegen Rassendiskriminierung), die Verst\u00e4rkung des Diskriminierungsschutzes im Zivilrecht, ein Bundesrahmengesetz f\u00fcr unabh\u00e4ngige Beschwerdemechanismen gegen\u00fcber polizeilichen \u00dcbergriffen und den R\u00fcckzug des Vorbehalts zu Art. 4 des Rassendiskriminierungseinkommens. Nur indem man den Begriff \u201eRassismus\u201c immer weiter fasst, scheint man noch Rassisten zu finden.<\/p>\n<p><strong>EKR f\u00fcr Burka<\/strong><\/p>\n<p>Dabei w\u00e4re es doch ganz einfach: Die EKR k\u00f6nnte sich einmal selber untersuchen. Denn sie setzt sich allen Ernstes f\u00fcr das Tragen von Burkas im Schwimmbad ein. Ein Verbot der menschenverachtenden Ganzk\u00f6perverschleierung im Freibad findet die EKR n\u00e4mlich explizit \u201everfehlt\u201c. M\u00fcsste da die EKR nicht gegen sich selber einschreiten? Ungenutzte und unn\u00fctze Beratungen, wortwolkige, unverst\u00e4ndliche Berichte und Einsatz f\u00fcr die Vollverschleierung der Frau. Wer davon noch nicht genug hat, kann sich bei der EKR auch mit weiterf\u00fchrender Literatur eindecken, so viel er will. \u00dcber 26 Publikationen k\u00f6nnen gratis (das heisst auf Kosten der Steuerzahler) bestellt werden.<\/p>\n<p>Eines wird klar: Wenn auch die Wirtschaft im Moment stockt, die Rassismus-Industrie floriert. Auch ohne Rassisten.<\/p>\n<p>Hermann Lei, Frauenfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"padding-bottom:20px; padding-top:10px;\" class=\"hupso-share-buttons\"><!-- Hupso Share Buttons - https:\/\/www.hupso.com\/share\/ --><a class=\"hupso_toolbar\" href=\"https:\/\/www.hupso.com\/share\/\"><img src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/buttons\/lang\/de\/share-small.png\" style=\"border:0px; padding-top: 5px; float:left;\" alt=\"Share Button\"\/><\/a><script type=\"text\/javascript\">var hupso_services_t=new Array(\"Twitter\",\"Facebook\",\"Google Plus\",\"Pinterest\",\"Linkedin\",\"Digg\",\"Bebo\",\"Delicious\",\"Print\");var hupso_background_t=\"#EAF4FF\";var hupso_border_t=\"#66CCFF\";var hupso_toolbar_size_t=\"small\";var hupso_image_folder_url = \"\";var hupso_url_t=\"\";var hupso_title_t=\"25.10.12%20Rassismus-Industrie\";<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/js\/share_toolbar.js\"><\/script><!-- Hupso Share Buttons --><\/div><p>Kaum Rassisten, aber viel Steuergelder Rassismus-Industrie Die eidgen\u00f6ssische Kommission gegen Rassismus EKR k\u00e4mpft gegen Rassismus. Das ist nicht gratis. Und die Kommission sorgt daf\u00fcr, dass auch viele andere unerschrockene Rassismusk\u00e4mpfer ihr gutes Auskommen finden. Ein Streifzug durch die Rassismus-Industrie. 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