{"id":590,"date":"2015-08-26T12:30:47","date_gmt":"2015-08-26T12:30:47","guid":{"rendered":"https:\/\/hermannlei.ch\/?p=590"},"modified":"2015-08-26T12:30:47","modified_gmt":"2015-08-26T12:30:47","slug":"26-8-15-guter-salafist-boeser-schweizer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hermannlei.ch\/?p=590","title":{"rendered":"26.8.15 Guter Salafist, b\u00f6ser Schweizer"},"content":{"rendered":"<div style=\"padding-bottom:20px; padding-top:10px;\" class=\"hupso-share-buttons\"><!-- Hupso Share Buttons - https:\/\/www.hupso.com\/share\/ --><a class=\"hupso_toolbar\" href=\"https:\/\/www.hupso.com\/share\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/buttons\/lang\/de\/share-small.png\" style=\"border:0px; padding-top: 5px; float:left;\" alt=\"Share Button\"\/><\/a><script type=\"text\/javascript\">var hupso_services_t=new Array(\"Twitter\",\"Facebook\",\"Google Plus\",\"Pinterest\",\"Linkedin\",\"Digg\",\"Bebo\",\"Delicious\",\"Print\");var hupso_background_t=\"#EAF4FF\";var hupso_border_t=\"#66CCFF\";var hupso_toolbar_size_t=\"small\";var hupso_image_folder_url = \"\";var hupso_url_t=\"\";var hupso_title_t=\"26.8.15%20Guter%20Salafist%2C%20b%C3%B6ser%20Schweizer\";<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/js\/share_toolbar.js\"><\/script><!-- Hupso Share Buttons --><\/div><p><u>20 Jahre Rassismuskommission <\/u><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hermannlei.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/SZ16_Seite-3.xps\">SZ16_Seite 3<\/a><\/p>\n<p><strong>Vor 20 Jahren haben 54.6% der Stimmenden zur Einf\u00fchrung der Antirassismusstrafnorm Ja gesagt. Dem relativ knappen Entscheid war ein h\u00e4sslicher Abstimmungskampf vorangegangen, in dem die Gegner \u00fcbel diffamiert worden waren. Diese waren der Ansicht gewesen, der Artikel richte sich gegen die Schweizer. Bestraft w\u00fcrde, wer die Asyl- und Einwanderungspolitik kritisiere. Sie hatten recht: Verurteilt werden heute Schweizer, welche den Mund aufmachen. Gesch\u00fctzt dagegen werden der Dschihadist, der Hassprediger und der anatolische Familientyrann<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Eidgen\u00f6ssische Kommission gegen Rassismus, EKR, feiert auf Kosten des Steuerzahlers 20 Jahre Antirassismusstrafnorm. Im Jubil\u00e4umsheft der Kommission &#8211; \u201eAlle Publikationen sind gratis\u201c &#8211; freut man sich \u00fcber das Skandalurteil gegen SVP-Kader, fordert eine Ausdehnung des Rassismusartikels auf \u201eHautfarbe, Nationalit\u00e4t und Sprache\u201c, w\u00fcnscht eine Stellenaufstockung, eine zus\u00e4tzliche Kommission mit eigener Klagelegitimation und dergleichen mehr.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nur gegen Schweizer<\/strong><\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentin der EKR Martine Brunschwig Graf behauptet unverfroren, die Strafnorm richte sich nicht gegen Schweizer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, sie sch\u00fctze uns alle. Wer die Asyl- und Einwanderungspolitik kritisiere werde nicht bestraft, es sei auch gegen \u00e4usserst umstrittene politische Plakate nie gerichtlich vorgegangen worden. Nun, ich kenne keinen Schweizer, der von der Norm gesch\u00fctzt wird. Aber ich kenne einige Schweizer, welche wegen angeblichem Rassismus verurteilt wurden. Zum Beispiel die SVP-Generalsekret\u00e4re aufgrund eines Inserats mit dem Titel \u201eKosovaren schlitzen Schweizer auf\u201c, in dem wahrheitsgem\u00e4ss stand, dass Kosovaren Schweizer aufgeschlitzt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Umerziehung<\/strong><\/p>\n<p>Die Mao-Maxime \u201eBestrafe einen, erziehe hundert\u201c scheint der EKR aber nicht genug zu sein. Deshalb lanciert die staatliche Rassismuskommission wieder einmal eine Umerziehungskampagne, diesmal f\u00fcr Schweizer Jugendliche. Der Slogan der verhaltensmanipulierenden Kampagne heisst \u201eBesser bunter. Unsere Schweiz\u201c. Mit bem\u00fcht jugendlich und durchschaubaren Anpreisungen (\u201ecoming soon\u201c) will man den Schweizer Jugendlichen klar machen, wie bereichernd es doch ist, am Bahnhof von einer bunten Bande Ausl\u00e4nder angemacht oder zusammengeschlagen zu werden. Ob aber ein \u201eKick-Off-Event\u201c mit Bundesrat Berset und eine \u201evirtuelle Plattform\u201c die junge Familie Schweizer dar\u00fcber hinwegtr\u00f6sten, dass sie auf die Strasse gestellt wird, weil die Gemeinde Platz machen muss f\u00fcr die neueste Welle bunter Asylbewerber bleibt zu bezweifeln. Und gegen den auf der pseudocool aufgemachten Seite \u00fcber \u201eDiversit\u00e4t\u201c nachdenkenden Rapper Greis wirkt sogar ein Winterthurer Dschihadist poppig. Apropos Dschihadisten: Die religi\u00f6se Radikalisierung, der Hass und die Diskriminierung zum Bespiel im Rahmen des Ph\u00e4nomens \u201eIslamischer Staat\u201c gegen\u00fcber Christen und Schweizern wird von den staatlichen Antirassisten v\u00f6llig ausgeklammert. Hass von Muslimen scheint kein Problem zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dschihadisten sind ok <\/strong><\/p>\n<p>Zu verfolgen ist also nicht der Salafist, der sich in einer Glatttaler Hinterhofmoschee f\u00fcrs K\u00f6pfen von Christen begeistert, nein, gef\u00e4hrlich sind Menschen, welche dies kritisieren. Der Dschihadist, der Hassprediger, der anatolische Familientyrann hingegen, sie alle bleiben unbehelligt. Sie werden sogar gesch\u00fctzt vor dem Schweizer, der diese Art von Buntheit nicht besser findet. Auszugrenzen ist auch der Schweizer Sch\u00fcler, welcher sich auf Facebook dar\u00fcber beklagt, dass die 80% der Klasse mit einem unaussprechlichen Namen einen sinnvollen Unterricht verunm\u00f6glichen und ihn nach der Schule als \u201eScheiss Schweinefresser\u201c beschimpfen. Die EKR empfiehlt dagegen hemmungslose Gesinnungsschn\u00fcffelei und weiss auch wo man den Schweinefresser denunzieren kann, wenn er es gewagt hat, in den sozialen Medien den Mund aufzutun. Der widerw\u00e4rtige Schn\u00fcffelmodus scheint dabei niemanden zu st\u00f6ren, Ausgrenzungs- und Abwertungsformeln dominieren. Verw\u00f6hnt und geherzt werden muss hingegen der arme Asylant, der in den Drogenhandel abgleitet und zu Vergewaltigungen neigt, weil er drei Wochen in einer Zivilschutzunterkunft \u00fcbernachten sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rassistische Antirassisten<\/strong><\/p>\n<p>Der Anteil von Secondos unter den Jugendlichen d\u00fcrfte heute \u00fcber 50% liegen, demn\u00e4chst werden echte Schweizer eine Minderheit im Lande sein. Obwohl so die Schweizer systematisch ausgel\u00f6scht werden und obwohl das Spektrum tolerierter Positionen immer enger wird ist die Zahl der rassistischen Straftaten seit 2007 r\u00fcckl\u00e4ufig! Dass eine gross angerichtete Pilotstudie zum Thema Rassismus (nat\u00fcrlich von SP-Mitglied Claude Longchamp erstellt) ergab, dass die Judenfeindlichkeit der Schweizer geringer ist als z.B. der Muslime, bleibt nat\u00fcrlich auch unter dem Teppich. Es wundert, wie unrassistisch die Schweizer eigentlich sind.<\/p>\n<p>Eine Norm nur gegen Schweizer, Umerziehung f\u00fcr junge Eidgenossen, Schutz von allem was nichtschweizerisch ist. Wann merken die Antirassisten, dass sie die gr\u00f6ssten Rassisten im Lande sind?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hermann Lei, Frauenfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div style=\"padding-bottom:20px; padding-top:10px;\" class=\"hupso-share-buttons\"><!-- Hupso Share Buttons - https:\/\/www.hupso.com\/share\/ --><a class=\"hupso_toolbar\" href=\"https:\/\/www.hupso.com\/share\/\"><img src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/buttons\/lang\/de\/share-small.png\" style=\"border:0px; padding-top: 5px; float:left;\" alt=\"Share Button\"\/><\/a><script type=\"text\/javascript\">var hupso_services_t=new Array(\"Twitter\",\"Facebook\",\"Google Plus\",\"Pinterest\",\"Linkedin\",\"Digg\",\"Bebo\",\"Delicious\",\"Print\");var hupso_background_t=\"#EAF4FF\";var hupso_border_t=\"#66CCFF\";var hupso_toolbar_size_t=\"small\";var hupso_image_folder_url = \"\";var hupso_url_t=\"\";var hupso_title_t=\"26.8.15%20Guter%20Salafist%2C%20b%C3%B6ser%20Schweizer\";<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/static.hupso.com\/share\/js\/share_toolbar.js\"><\/script><!-- Hupso Share Buttons --><\/div><p>20 Jahre Rassismuskommission SZ16_Seite 3 Vor 20 Jahren haben 54.6% der Stimmenden zur Einf\u00fchrung der Antirassismusstrafnorm Ja gesagt. 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